Oliven und Olivenöl

Oliven und Olivenöl

Entdecken Sie die Geheimnisse der Olivenhaine im Luberon: Verkostungen, Mühlenbesuche und eine Reise in die Kultur des Olivenöls.

Der Olivenanbau im Luberon lässt sich im Sommer bei einem Spaziergang durch die Olivenhaine entdecken. Das ganze Jahr über werden Olivenverkostungen im Rahmen spezieller Kurse angeboten, und ein Besuch im Olivenölmuseum ermöglicht es, mehr über die verschiedenen Olivensorten, darunter die berühmte Agladau, sowie über die Anbaumethoden zu erfahren.

Die Ölmühlen öffnen ihre Türen, um den Duft von frisch gepresstem Öl zu präsentieren. Ein Spaziergang durch die Olivenhaine enthüllt die Geheimnisse der Herstellung der provenzalischen Tapenade, einer Spezialität aus Oliven, Knoblauch, Sardellen und Kapern.

Die Olivenernte findet im November und Dezember statt – eine Zeit, in der die Oliven entweder zu hochwertigem Öl verarbeitet oder für den Verzehr vorbereitet werden. Um einen Liter Öl zu produzieren, werden zwischen 5 und 8 kg Oliven benötigt. Früh geerntete Oliven ergeben ein grünes, fruchtiges Öl, während später geerntete Oliven ein schwarzes, fruchtiges Öl liefern.

Der Agrartourismus im Luberon bietet die Möglichkeit, diese langjährige Tradition zu entdecken. Neben dem Wissen über den Anbau und die gesundheitlichen Vorteile von Oliven bietet die Region die Gelegenheit, mehr über ihre Geschichte und Kultur zu erfahren. Die Ferme les Callis in Gordes und das Mas Honorat in Cavaillon laden dazu ein, den Herstellungsprozess von Olivenöl mitten in den Olivenhainen hautnah zu erleben.

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